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Endoskopie aus einer Hand -
MVZ arbeitet mit Kliniken St. Elisabeth zusammen |
10.06.2009
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Quelle: Neuburger Rundschau (wesa)
Die Klinken St. Elisabeth werden in naher Zukunft noch enger mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) zusammenarbeiten. Künftig nehmen nur noch der Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums, Dr. Franz Eller sowie dessen Stellvertreterin, Dr. Michala Fuksovà die endoskopischen Behandlungen in den Kliniken St. Elisabeth vor.
„Für den Patienten ändert sich nichts“, erklärt Karl Meier, stellvertretender Geschäftsführer der Kliniken. „Aber es kann nur gut sein, wenn wir uns mehr Know-how ins Haus holen“, so Meier weiter. Davon würden auch die Assistenzärzte profitieren, die „selbstverständlich auch in Zukunft weitergebildet werden“. Als Vorteil sieht Meier die Kontinuität, die Franz Eller und Michala Fuksovà als Fachärzte für Gastroenterologie gewährleisten. In dem hochspezifischen Endoskopiebereich sei gutes Personal rar gesät.
Brief an die Hausärzte
Ein Problem besteht jedoch darin, dass auch andere niedergelassene Ärzte endoskopische Leistungen anbieten. Doch „kritische Stimmen gibt es immer“, ist sich Karl Meier sicher. Um dem etwas entgegenzuwirken, habe das Medizinische Versorgungszentrum laut Meier das Gespräch mit zahlreichen niedergelassenen Ärzten gesucht. Auch Ulla Eller bestätigt: „Letzte Woche haben wir die Hausärzte in einem Brief über die künftigen Aktivitäten informiert.“
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