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Nierensteine: Jetzt wird auch in Neuburg schnell
"geschossen" Premiere Gerät der neuesten
Generation ging gestern in Betrieb |
08.04.2009
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Quelle: Neuburger Rundschau (nr)
Patienten mit Nierensteinen mussten stets bis nach Ingolstadt oder Augsburg fahren, um mit neuester Technik von ihrem Leiden erlöst zu werden. Aber seit gestern gehört dies der Vergangenheit an.
Wie die Kliniken St. Elisabeth mitteilen, wurde am Dienstag in enger Zusammenarbeit mit dem neuen Belegurologen Dr. Eberhard Stark, der Nierensteinzertrümmerer (Lithotripter) der neuesten Generation in den Neuburger Kliniken in Betrieb genommen.
1500 bis 3000 "Schuss" werden in 30 Minuten abgegeben
Eine Behandlung, die meist ambulant durchgeführt wird, dauert im Durchschnitt 30 Minuten. Während dieser Zeit werden 1500 bis 3000 "Schuss" abgegeben, die abhängig von Größe und Härte des Steins sind. Die entstandenen Steinreste verlassen den Körper auf natürlichem Weg und die Beschwerden sind behoben.
"Wir freuen uns, dass wir nun auch in Neuburg den Patienten mit Nierensteinproblemen schnell und einfach helfen können," sagt kommissarischer Geschäftsführer Günter Strobl in der Pressemitteilung. "Die neue Technologie ergänzt das bisherige Spektrum der Steinbehandlung in Neuburg, da auch die anderen Steine im Harntrakt mit dieser neuen Technologie behandelt werden können", so Strobl weiter. |
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| Bei der ersten Steinzertrümmerer waren noch die Techniker Yigal Hahamov (Mitte) und Michael Lang (rechts) von der Firma medispec zugegen, um die letzten Feinschliffe am Gerät vorzunehmen. Dr. Eberhard Stark (links) hat bereits einschlägige Erfahrungen mit Lithotriptern (Steinzertrümmerer). Foto: Kliniken |
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