Home - Impressum - Kontakt
Suche in Webseite
Navigation 
Startseite
Newscenter/Presse
Veranstaltungen
Grußworte
Über Uns
Orden St. Elisabeth
Patienteninfo A - Z
Für Besucher
Pflege
Fachabteilungen
Kreißsaal
Einrichtungen
Links
Stellenmarkt (13)
Downloads
Babygalerie
Babygalerie der Kliniken St. Elisabeth
Wissenswertes
Anfahrtswege
E-Mail
Kontaktformular
Zertifikate
Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001
Intern
Ergebnisse Neonatologie 2006 - 2010
QM Bericht 2004
QM Bericht 2006
QM Bericht 2008
QM Bericht 2010
Top 6 Aktuell
Kinderklinik erneut ausgezeichnet
Zum Jubiläum gibt es eine Chefärztin -
Dr. Astrid Passavant übernimmt Kinder- und Jugendpsychiatrie
Ein schöner Abend für kranke Kinder - An Heiligabend müssen in den Kliniken St. Elisabeth auch mal Tränen getrocknet werden
Fünf Betten für die Ilmtalklinik -
Gestern entschied der Krankenhausplanungs-ausschuss
Freundeskreis - Das gute Gewissen der Kliniken
Infoabend für werdende Eltern am 23.03.2012
Veranstaltungen 2012
Medizinische Informationsreihe PDF
Stillcafe 2012- Einladung an alle Mütter
Aus der Region
Mitgliedschaft
Sie sind hier: Start News und Presse 2011 Schwester M. Petra Rauscher geht in Ruhestand

44 Jahre Dienst im Krankenhaus -
Schwester M. Petra Rauscher geht in Ruhestand
20.10.2011

Quelle: Neuburger Rundschau (Nr)

Viele Arbeitskollegen sind zur kleinen, internen Abschiedsfete ihrer „Schwester Petra“ gekommen, um so ihren Respekt für eine außergewöhnliche Ordensfrau zum Ausdruck zu bringen. Nach 44 Jahren geht Schwester M. Petra Rauscher mit 77 Jahren in den wohl verdienten Ruhestand.
Die Personalcafeteria der Kliniken St. Elisabeth war festlich eingedeckt und Kaffee und Kuchen stand bereit, als sich die versammelte Anästhesie- und Intensivabteilung samt OP-Personal und Geschäftsleitung trafen, um die Ordensfrau zu verabschieden.

1968 durfte sie selbsttätig Narkosen durchführen

1968 hat Schwester Petra ihre Arbeit in der Anästhesieabteilung aufgenommen und zur damaligen Zeit auch Narkosen selbsttätig im damaligen Frauenoperationssaal durchgeführt. In ihrem langen Arbeitsleben hatte Schwester Petra zuerst unter Chefarzt Dr. Josef Lipetz und Dr. Vilmos Czernohorsky gearbeitet. Ab 1992 war sie als Anästhesieschwester im Aufwachraum tätig. Seit 1994 hat sie unter Chefarzt Dr. Camill Herrmann ihren Dienst versehen. Dieser bedankte sich im Namen aller und wusste, dass man sich immer auf Schwester Petra verlassen konnte. Chefarzt Dr. Herrmann würdigte ihre überaus große Einsatzbereitschaft und ihre immer treue, fachliche, qualifizierte freundschaftliche und für die Patienten einfühlsame Unterstützung.

Der Leitende Anästhesiepfleger Ludwig Schneider, der ebenfalls seit Jahrzehnten mit Schwester Petra zusammenarbeitete, lobte ihr Engagement: „Ich hoffe in Zukunft, dass wir sie immer wieder einmal als Joker einsetzen können und dürfen. Als Geschenk überreichten die Gäste Schwester Petra einen Ausflug nach Oberammergau. Aus der Schnitzerwerkstatt Lang hat die Ordensfrau ihre eigene Weihnachtskrippe und kann diese nun mit neuen Figuren, deren Kauf ihre Kollegen ermöglichen, weiter ausbauen. Sichtlich ergriffen bedankte sich Schwester Petra und sagte zu, auch in Zukunft gelegentlich als „Reserve-Anästhesieschwester, zur Verfügung zu stehen.

Schwester M. Petra Rauscher geht in Ruhestand
Mit einem Blumenstrauß bedankt sich Chefarzt Dr. Camill Herrmann bei seiner langjährigen
Stütze in der Anästhesie Schwester M. Petra Rauscher. Foto: privat