Der Orden der Elisabethinerinnen in Neuburg an der Donau
Wir Elisabethinerinnen sind seit über 160 Jahren hier in Neuburg und leben nach dem Vorbild unserer Ordenspatronin, der hl. Elisabeth von Thüringen, und der Regel des hl. Franz von Assisi.
Unsere Ordensgründerin Apollonia Radermecher lebte von 1571 1626 in Aachen. Sie stellte ihr ganzes Leben in den Dienst der Armen und Kranken.
Im Laufe der Jahrhunderte gingen aus dieser von Apollonia Radermecher gegründeten Gemeinschaft weitere selbständige Konvente hervor.
Eine dieser Neugründungen war Neuburg an der Donau. Am 08. Juli 1840 kamen 3 Schwestern aus dem Kloster Azlburg bei Straubing nach Neuburg.
Der 22. März 1996 war für unsere Gemeinschaft ein bedeutender Tag, wir durften unser neues Kloster einweihen und beziehen.
Wir sind eine klösterliche Gemeinschaft, mit verschiedenen Altersstufen und Charaktere
Eine Glaubensgemeinschaft, die täglich miteinander Eucharistie feiert und sich an Christus orientiert, darüber hinaus ist unser Tagesablauf geprägt vom gemeinsamen Stundengebet, vom Leben in Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit.
Eine Lebensgemeinschaft, in der jede Schwester gefordert, aber auch geborgen ist, in der wir einander stützen, uns aber auch aneinander reiben.
Unsere Ordensprofess verbindet uns miteinander.
Kloster auf Zeit Am Anfang steht ein gegenseitiges Kennenlernen.
Wenn Sie sich berufen fühlen und sich für unsere Gemeinschaft interessieren um sie näher kennen zu lernen laden wir Sie herzlich ein. Einige Tage mit uns zu leben, zu beten und zu arbeiten. Gerne begleiten wir Sie während dieser Zeit im persönlichen Gespräch.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Krankenhaus und Kinderklinik St. Elisabeth
Wir üben in unseren ordenseigenen Kliniken vielfältige Tätigkeiten aus:
Krankenpflege Kinderkrankenpflege mit Kinder - und Jugendpsychiatrie Altenpflege
Der Weg in unsere Gemeinschaft
Sollten Sie sich für ein klösterliches Leben entscheiden, folgen vertiefende Gespräche, die zur Aufnahme führen.
Es beginnt mit dem Postulat, mit einer Dauer von 6 12 Monate, danach folgt die Einkleidung mit 2 jährigem Noviziat und anschließender zeitlicher Profess.
In den folgenden 5 Jahren bis zur ewigen Profess ist die Möglichkeit, die eigene Berufung durch beten und arbeiten zu vertiefen.